Gewinnerin des Malwettbewerb

Hier ist die Gewinnerin unseres Malwettbewerbs: die siebenjährige Sophia bekam den Preis persönlich überreicht und hat sich sehr gefreut.

 

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Weihnachtsmalwettbewerb

Unser Weihnachtsmalwettbewerb war ein voller Erfolg!

Hier sind alle eingereichten Kunstwerke!

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Weihnachten 2012

Dieses Jahr waren wir auf dem Wintertollwood. Zu kolumbianischen Rythmen und heißen afro-amerikanischen Tänzen wurden nicht nur unsere Augen sondern auch unser Gaumen bei einem 5-Gänge-Menü verwöhnt.

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Die Schnullerfee zu Gast in der Praxis

Heute war die Schnullerfee persönlich in der Lachzahnpraxis!

Alle Kinder, die ihren Schnuller für immer abgegeben haben, bekamen einen Lachzahn- Kuschelteddy.IMG_7652-345x460

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Radiointerview BR2: Was bringt Hypnose wirklich?

Zahnärztin Sylvia Zieher im Radiointerview auf Bayern2

Ein Pendel? Ist nicht nötig, wenn jemand hypnotisiert werden soll. Was nach Zaubertrick mit Hokuspokus klingt, kann ernsthafterweise auch beim Zahnarzt funktionieren.

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Oktoberfest 2012

Wie alljährlich gings auch wieder dieses Jahr auf’d Wiesn. Vor dem Hippodrom kamen wir auf dem Teufelsrad schon gut in Schwung. Beim guaden Brotzeitbred’l und a feinen Gans haben wir uns Kondition geschafft. Anschließend hieß es „Heil Prosit“ und mit dem guaden Münchner Bier haben wir feucht fröhlich in die Nacht gefeiert.

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Azubi zur ZMF. Was ist das?

Hallo wir sind Zeynep und Julia,

seit September 2011 dürfen wir hier unsere Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten machen. Uns zwei macht die Ausbildung sehr viel Spaß, da wir sehr viel Kontakt mit Kindern und Eltern haben, aber im Gegensatz dazu, auch das Praktische wie das Assistieren bei Behandlungen oder Operationen lernen.

Zahnmedizinische Fachangestellte, was ist das überhaupt?

Zahnmedizinische Fachangestellte sorgen für einen reibungslosen Praxisbetrieb und organisieren die Abläufe in der Zahnarztpraxis. Sowohl beim Empfang als auch im Behandlungszimmer oder in der Verwaltung. Vor den Untersuchungen bereiten wir die Behandlungszimmer vor. Im gesamten Praxisbereich achten wir auf Hygiene und tragen Praxiskleidung. Wir sind die ersten Ansprechpartner der Patienten und somit verantwortlich für den Eindruck, den die Patienten von der Praxis bekommen. Zahnmedizinische Fachangestellte übernehmen auch Beratungsaufgaben, beispielsweise informieren sie Patienten über kostenpflichtige Serviceleistungen wie professionelle Zahnreinigungen und Versiegelungen. Dabei erstellen sie auch die entsprechenden Kostenpläne nach Vorgaben des Zahnarztes oder der Zahnärztin.

Zahnmedizinische Fachangestellte haben auch folgende Aufgaben:

  • Termine am Telefon oder in der Praxis vereinbaren
  • Patienten empfangen und betreuen
  • Patientenkartei mit persönlichen Daten anlegen
  • Patienten betreuen
  • Füllungs- und Abformmaterialien bereitstellen
  • Röntgenaufnahmen anfertigen
  • nach der Behandlung den Behandlungsplatz aufräumen, reinigen und desinfizieren
  • Instrumente, Apparate und Einrichtungen pflegen, reinigen und desinfizieren
  • für Ordnung, Sauberkeit und Hygiene in Praxis- und Sanitärräumen sorgen
  • Büro-, Verwaltungs- und Abrechnungsarbeiten durchführen
  • Privatrechnungen erstellen
  • Korrespondenz mit Versicherungsträgern

Der theoretische Teil

Wir arbeiten nicht nur praktisch sondern müssen auch in die Städtische Berufsschule für Zahntechnik, Chemie-, Biologie- und Drogerieberufe um dort den theoretischen Teil zu lernen, diese gibt es nur einmal in München und die befindet sich am Ostbahnhof. Unsere Ausbildung dauert drei Jahre.

Im ersten Lehrjahr werden uns die Fächer wie Patientenbegleitung, Praxisablauforganisation und konservierende Behandlungen nahe gebracht. Das zweite Lehrjahr beinhaltet die Fächer chirurgische Behandlung, Beschaffung und Verwaltung von Waren und parodontologische Behandlungen. Im letzten Lehrjahr kommen dann noch Fächer wie Prophylaxe, prothetische Behandlungen und die Praxis Mitgestaltung dazu. Es wird auch die ganze Ausbildung lang Religion, Deutsch, Englisch und Sozialkunde unterrichtet.

Wir hoffen sie können sich jetzt ein Bild darüber machen wie der Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten aussieht! Anfangs konnten wir uns auch nicht viel unter dem Beruf der ” Zahnarzthelferin ” vorstellen, deswegen haben wir ein Praktikum gemacht um es herauszufinden. Es war ziemlich spannend und interessant. Wir sind der Meinung, dass man recht schnell entscheiden kann ob einem der Beruf Spaß machen würde!

Wenn du bei uns in der Kinderzahnarztpraxis eine Ausbildung machen möchtest melde dich unter job@lachzahn.de

Liebe Grüße
Julia und Zeynep

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Fahrbericht Praxis-Elektroauto

Ich bin jetzt 1000 km elektrisch durch die Welt gefahren und ich bin begeistert!!Ich habe ja auch ein normales “Benzin“ Auto aber mit dem will ich nicht mehr fahren.

Auch habe ich mittlerweile 20 Leute Probefahren lassen und die Reaktionen begeistern mich immer wieder. Der Nissan Leaf zaubert ein Lächeln auf das Gesicht seiner Fahrer. Das fängt an beim „Anlassen“ an, wo ja Garnichts passiert außer dass das Display eingeschalten wird. Erste Frage war das alles? Ja das war alles, kein Geräusch ist zu hören. Jetzt den Fahrtrichtungsschaler auf vorwärts stellen, die Bremse loslassen und der kleine Nissan rollt wie ein Automatikauto wie von Geisterhand los. Mal vorsichtig aufs Gas treten, man hört immer noch nichts aber der Nissan Leaf schiebt mit einer Kraft nach vorne die man nicht vermuten würde. Es ruckelt nichts, es wackelt nichts, es gibt ja auch keine Gänge. Es wird vom Stand bis 160 Km/h durchgängig und gleichmäßig angeschoben. Ein ganz neues Fahrgefühl.

Ungewohnt ist es schon das man beim Fahren keinen Motor hört, man muss ständig die Augen auf dem Tacho haben da man ruckzuck auf 70 ist aber das Geräusch so gar nicht dazu passt.

Auch für die Fußgänger und Radfahrer ist das eine neue Situation, ihnen wird ein Sinn genommen, denn sie hören das Auto nicht. In der Stadt ist es mir mehrfach passiert das Fußgänger unachtsam auf die Straße treten und dann zurückschrecken wenn da plötzlich ein Auto ist das man nicht hört.

Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt den Leaf am Abend an die Ladestation anzustecken. Nach 5 Stunden bekomme ich dann ein Mail das der Ladevorgang beendet wurde. Am Morgen schaltet sich dann die Standheizung ein und wärmt den Wagen behaglich vor, natürlich mit Strom aus der Steckdose um die Reichweite nicht einzuschränken.

Ich habe auch schon mal von der Möglichkeit des Notladekabels Gebrauch gemacht. An einem Tag wo ich schon 120 km weit gefahren war, sah ich meinen Rückweg gefährdet. Deswegen habe ich das Kabel an einer normalen Steckdose angesteckt und 2 Stunden „Notgeladen“ und schon konnte ich wieder 60 km weit fahren.

Der Leaf fühlt sich in der Stadt am wohlsten was den Energieverbrauch angeht. Auf der Autobahn bei über 140 Km/h sinkt die Reichweite schnell auf 100 Km, da braucht er halt richtig viel Strom. Aber die 100 Km sind immer erreichbar.

Mein Fazit ist: Das ist die Zukunft des Automobils. Die Industrie muss sich halt auf Wechselbatterien einigen, dass irgendwann eine Fahrt von München nach Hamburg möglich ist. Ich bin aber Überzeugt dass sich diese Technik durchsetzen wird. Alleine der Benzinpreis und die niedrigen Betriebskosten für solch ein Autos werden für den Erfolg stehen. Außerdem macht Strom fahren voll Spaß !!

Energetische Grüße
Michael Brem

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Sauber und gesund in die Zukunft

Kinderzahnarztpraxis Dr. Brem fährt Nissans neues Elektroauto.

„Wir halten Zähne und Umwelt sauber und gesund.“ Dieser Slogan ziert unser neues Elektroauto „Leaf“ von Nissan, mit dem wir nun täglich auf Münchens Straßen unterwegs sind. Den knuffigen 5-Türer haben wir rundherum liebevoll mit bunten Zeichnungen gestaltet. Sie zeigen spielende, glückliche Kinder in einer lebendigen Natur. Damit kommt der kleine Nissan groß raus, regt zum Nachdenken an und transportiert gleichzeitig die Philosophie unserer Kinderzahnarztpraxis.

Es ist Zeit, an die Zukunft unserer Kinder zu denken. Sie sollen auch in 50 Jahren noch eine saubere Luft und eine gesunde Umwelt vorfinden. Ein Elektroauto ist der richtige Weg. Ihm gehört die Zukunft – darin ist sich das gesamte Praxisteam einig. Seit Jahren beobachten wir und ich die Entwicklung reiner Elektroautos. Jetzt hat Nissan als Erster ein alltagstaugliches Fahrzeug auf den Markt gebracht.

Der „Leaf“ hat bereits viele Sympathisanten. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Er ist ein vollwertiges Auto mit Klimaanlage, Sitz- und Lenkradheizung, Rückfahrkamera und Multimediasystem. Mit seinen 80 kW hat er richtig Power und schafft ganze 150 km/h in der Spitze. Die Reichweite mit voller Batterie beträgt 175 km. Die Stromkosten liegen bei 3 € / 100 km, die KFZ Steuer entfällt und die Versicherung ist extrem günstig. Das Beste: Es gibt keinen Verbrennungsmotor, keinen Auspuff und keine Abgase. Bei der Fahrt entsteht kein einziges Gramm CO². Zudem fährt der Nissan praktisch geräuschlos.

Mit 37.000 € ist das innovative Elektroauto zwar nicht gerade günstig, aber bei jedem zurückgelegtem Kilometer sparen wir bares Geld. Endlich sind uns die horrenden Spritpreise egal! Der Strom für unser neues Praxisauto wird ganz sauber und quasi umsonst über unsere hauseigene Solaranlage produziert. Rund 8 Stunden dauert das „Auftanken“ der Batterie. Es funktioniert über eine spezielle Ladestation oder über eine ganz normale Steckdose.

Leider gibt es derzeit auch Gegner der „leisen Revolution“. Allen voran die Ölkonzerne und Automobilhersteller. Für letztere bedeutet die neue Technik erst einmal hohe Investitionen. Doch es ist eine Investition in die Zukunft unser Kinder. Und es braucht immer Mutige, die den ersten Schritt machen. Unser Mut wird meistens belohnt. Auch damals vor 6 Jahren, als wir eine der ersten Kinderzahnarztpraxen in Deutschland eröffnet haben.

Allen Elektroauto-Interessierten möchten wir Herrn Nedimovic vom Nissan Autohauses Schlöffel empfehlen. Näheres unter www.schloeffel.de

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Qualitätsmanagement (QM) in unserer Kinderzahnarztpraxis

Da für uns die Zufriedenheit unserer kleinen Patienten das Wichtigste ist, arbeiten wir kontinuierlich daran, die Qualität unserer Leistungen zu erhöhen und unseren Patienten die Behandlungen und den Service zu bieten, der keine Wünsche offen lässt.

Ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) hilft uns dabei, diese Anforderungen zu erfüllen, indem zum Beispiel alle Tätigkeiten von jedem Mitarbeiter praxiskonform und somit immer qualitativ gleichwertig durchgeführt werden. Seit 2010 kümmere ich mich darum, dass das QM in unserer Praxis gelebt wird. Da QM aber auch bedeutet, viel zu dokumentieren und die Mitarbeiter regelmäßig zu schulen, haben wir uns 2011 Hilfe von einer externen Firma geholt, die uns tatkräftig dabei unterstützt hat, unsere gesamten Arbeitsanweisungen, Checklisten und Dokumente in Form zu bringen.

Qualitätsmanagementsysteme gibt es sehr viele. Wir haben uns allerdings für die ISO 9001:2008 (ISO= international Organization for Standardization) entschieden (in weiser Voraussicht, uns später vom TÜV zertifizieren zu lassen). In dieser Norm sind wichtige Anforderungen festgelegt, die in der Betriebsführung allgemein für jeden Betrieb sehr wichtig sind. Da wir eine Zahnarztpraxis sind, unterliegen wir natürlich auch den Gesetzen und Richtlinien, die für alle Gesundheitsberufe gelten. In unserem QMS fließen die ISO, alle für uns relevanten Gesetze und Richtlinien, sowie unsere eigenen Anforderungen zusammen und diese gilt es zu erfüllen.

Nachdem wir nun unser QMS viele Jahre entwickelt haben und es weiterhin verbessern wollen, wurde unser System an 1 ½ Tagen vom TÜV SÜD gründlich unter die Lupe genommen. Es wurde kontrolliert, ob wir uns an alle Vorgaben halten und auch genauso arbeiten, wie wir es in unserem Qualitätsmanagementhandbuch beschreiben. Und ja, wir haben es geschafft! Seit dem 26.07.2012 ist unser QMS und damit unsere Praxis zertifiziert!

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Abschließend kann ich nur sagen, dass es sich für jede größere Praxis lohnt, ein QMS zu führen (abgesehen davon, muss es mittlerweile sowieso jede Praxis eingeführt haben) und die anschließende Zertifizierung ist eben noch mal die Bestätigung dafür, dass es auch korrekt gelebt wird. Wir – und insbesondere ich – freuen uns, dies nun endlich erreicht zu haben und sind schon gespannt auf unser Überwachungsaudit vom TÜV, welches jetzt jährlich stattfinden wird. Es steckt sehr viel Arbeit dahinter und es liegt auch noch sehr viel Arbeit vor uns. Das ist aber auch gut so, denn wir wollen uns schließlich stetig verbessern und weiterhin auf einem hohen Qualitätsniveau mit unseren kleinen Patienten arbeiten.

Ihre Qualitätsmanagementbeauftragte, Sabrina Jordan

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